Depot & Strategie

Das Nullzinssparer-Depot

 

 

Das Nullzinssparer-Depot | Stand: 09.02.2018


Aufbau

Derzeit bin ich im Besitz von insgesamt 19 Einzelwerten, von denen 17 US-Unternehmen sind. Bei zwei Werten handelt es sich um deutsche Unternehmen der Automobilindustrie. Von den 19 Einzelwerten zahlen 14 Unternehmen viermal pro Jahr eine Dividende. Die zwei deutschen Titel zahlen einmal im Jahr eine Dividende. Drei der Unternehmen, nämlich Fossil, Celgene und GoPro zahlen gar keine Dividende.

Der spekulative Teil beinhaltet insgesamt die drei Unternehmen Fossil, GoPro und GameStop. Diese machen zusammengenommen etwa 10% des Gesamtdepots aus. Bei diesen Werten handelt es sich um sogenannte „Turnarounds“, deren Kurs in den letzten Jahren extrem gelitten hat. Fossil zum Beispiel, hat in den letzten drei Jahren etwa 94% seiner ursprünglichen Marktkapitalisierung verloren. Bei diesen Werten spekuliere ich auf eine Erholung des Kurses in den nächsten 1-3 Jahren und einer überdurchschnittlichen Wertentwicklung. Ich habe aber nicht mehr Geld in jede Position gesteckt, als ich bereit bin zu verlieren. Diese Art von Spekulation ist extrem risikoreich. Es ergeben sich daraus aber auch enorme Wachstumspotentiale. Im schlechtesten Fall gehen die Unternehmen pleite. Der Anteil von zehn Prozent am Gesamtdepot ist bereits das obere Limit, das ich mir selber gesetzt habe.

Die übrigen 16 Titel sind weitgehend bekannte und sehr gut etablierte Unternehmen mit einer entsprechenden Historie und Stabilität. Mit Ausnahme von Apple, BMW und VW, habe ich alle übrigen Titel im Verlauf des Jahres 2017 gekauft.

Das Nullzinssparer-Depot wird gerade ein Jahr alt. Aktiv an der Börse bin ich aber bereits seit 2012. Allerdings habe ich, wie sehr viele andere auch, damit begonnen, passiv in sogenannte indexbasierte Fonds (ETFs) zu investieren. Anfang 2017 habe ich aber den Entschluss gefasst, dass ich meine langfristige Strategie ändern möchte.

Den entsprechenden Artikel, in dem ich darauf etwas näher eingehe, findet Du unter folgendem Link:

Hier geht es zum Artikel „Warum ich alle ETF verkauft habe“


Anzahl an Einzelwerten

Ich möchte mir nicht mehr Aktien von Unternehmen in mein Depot legen, als ich überhaupt in der Lage bin, deren Entwicklung im ausreichenden Maße, aktiv zu verfolgen. Daher bin ich mit einer maximalen Anzahl von 20-30 Einzelwerten sehr gut beschäftigt. Derzeit besitze ich 19 Einzelaktien und habe weitere 31 Unternehmen, an denen ich interessiert bin, auf meiner Watchlist. Die Bewertungen dieser Unternehmen sind aber in fast allen Fällen weit außerhalb meines wertbasierten Investitionsansatzes und es gilt daher das Motto: Abwarten und Tee trinken.


Meine Anlagestrategie

Die Hauptstrategie, die meinem Handeln an der Börse zugrunde liegt ist das Value-Investing. Wie könnte es auch anders sein gilt hier als großes Vorbild der Altmeister Warren Buffet, einer der erfolgreichsten Investoren aller Zeiten. Ich versuche sehr rational bei der Aktienauswahl vorzugehen und analysiere die Unternehmen dabei sehr akribisch auf Grundlage von fundamentalen Kennziffern und zukünftiger Ertragsleistung. Dabei ist es mir wichtig, die Unternehmen nahe ihrem fairen Wert zu kaufen. Im Idealfall sogar mit einem möglichst großen Abschlag von 20% – 30%. Solche Kaufgelegenheiten ergeben sich aber in Zeiten von Bullenmärkten, wie der in dem wir uns aktuell befinden, nur äußerst selten.

Natürlich besteht so eine Gesamt-Strategie nur selten aus einem einzigen Aspekt. Wie man sehr gut bei der Auswahl meiner Einzelwerte erkennen kann, ist es mir auch wichtig, einen regelmäßigen Einkommensstrom aus meinen Investments zu erhalten. Daher priorisiere ich bei der Auswahl die Unternehmen, die eine regelmäßige Dividende zahlen und diese bereits seit sehr vielen Jahren regelmäßig erhöht haben. Ein sehr gutes Beispiel dafür ist AT&T. Dieses Unternehmen ist ein Blue Chip aus den USA und erhöht bereits seit 33 Jahren in Folge jedes Jahr die Dividende. Unternehmen wie AT&T nennt man auch Dividenden-Champions. In diese Kategorie fallen alle Unternehmen, die seit mindestens 25 Jahren eine Dividende zahlen und diese jedes Jahr erhöht haben. Diese Strategie wird auch als Dividenden-Strategie bezeichnet.

Mit zehn Prozent meines Depotwertes spekuliere ich in etwas risikofreudigere Einzelaktien. Aber auch dabei analysiere ich ganz genau das Chancen-Risiko-Verhältnis des Unternehmens und betrachte auch hier die Kennzahlen sehr genau. Ich zocke nicht mit irgendwelchen Penny-Stocks, sondern suche mir Unternehmen, die von der breiten Masse gemieden werden und durch eine extreme Überreaktion des Marktes viel mehr an Börsenwert verloren haben, als fundamental bzw. rational gerechtfertigt wäre. Der Gedanke dahinter ist, dass sich diese Unternehmen in den nächsten Jahren wieder erholen und zu alten Bewertungsniveaus zurückkehren. Das eingebrachte Risiko-Kapital soll sich mindestens verfünffachen, besser noch verzehnfachen. Diese Gewinne sollen dann natürlich auch wieder in das Wertpapierdepot reinvestiert werden.

Meine favorisierten Aktienkategorien

Ich strebe eine Verteilung meiner Investments über die verschiedenen Aktienkategorien (nach Peter Lynch) wie folgt an:

30% in schnell wachsende Unternehmen wie Celgene oder Google (Fast Grower)

30% in stabile Unternehmen, die regelmäßig Dividenden zahlen und erhöhen aber langsam wachsen, z.B. AT&T und IBM (Slow Grower)

20% in robuste Unternehmen, die auch wirtschaftlich schwierige Zeiten unbeschadet überstehen, z.B. 3M und P&G (Stalwarts)

10% in spekulative Turnarounds, z.B. Fossil und GoPro

10% in zyklische Unternehmen, z.B. BMW oder VW

Von dieser Aufteilung bin ich allerdings noch etwas entfernt. Das Problem ist, dass sehr viele Unternehmen, von denen ich gern Aktien besitzen würde, aus Sicht eines Value-Investors einfach viel zu überteuert gehandelt werden. Natürlich sind sich auch Horden von Privatinvestoren und jede Menge institutionelle Investoren über die Vorzüge von solchen Qualitätsaktien im Klaren. In Zeiten mangelnder Investmentalternativen, werden solche Unternehmen zu Premiumpreisen gehandelt. Hier gilt es geduldig zu sein und auf die nächste Korrektur oder Rezession zu warten. Das kann durchaus etwas Zeit in Anspruch nehmen.


Meine Vermögensaufteilung

Bei meiner Vermögensaufteilung, setze ich schwerpunktmäßig auf Aktien. In Form von Einzelwerten, nach dem oben von mir beschriebenen Schema. Ich besitze keine Immobilien, keine Edelmetalle, wie etwa Gold und ganz sicher keine Anleihen. Mitte 2017, habe ich zusätzlich einen kleinen Teil meines Gesamtvermögens über einige verschiedene Kryptowährungen wie Bitcoin, Ethereum und Litecoin verteilt investiert. Wie genau ich das getan habe, könnt Ihr in meinem Bitcoin-Guide etwas näher erfahren.

Ansonsten halte ich immer einen Teil meines Vermögens in Cash auf einem Tagesgeldkonto vor, um für günstige Gelegenheit ausreichend liquide zu sein. Von der allgemeinen Daumenregel 100 minus deinem Lebensalter = Deine Aktienquote, halte ich nicht sehr viel. Danach dürfte ich also nur 67% meines Vermögens in Aktien halten (100 – 33 Jahre). Da ich noch jung bin, werde ich soviel wie möglich in Aktien investieren! Vorausgesetzt natürlich, es ergeben sich passende Gelegenheiten, die meinen Regeln für das wertbasierende Investieren gerecht werden.

Meine Vermögensaufteilung | Stand: 09.02.2018


Der 10 Jahres-Plan

Unter Berücksichtigung meiner aktuellen Sparquote von 60%-70% und einer weiter ungebrochenen Investitionsmoral, habe ich mir überlegt, wie die Entwicklung meiner Dividendenzahlungen denn grob verlaufen könnte. Herausgekommen ist der unten abgebildete 10 Jahres Dividenden-Plan. Diesen hatte ich ursprünglich im Januar 2017 aufgestellt. Nachdem nun das erste Jahr vorüber ist, muss ich feststellen, dass ich bereits in 2017 meine eigenen Dividendenerwartungen übertroffen habe und bereits auf dem Niveau von 2018 liege. Mit dem Dividenden-Ziel für 2027 plane ich natürlich weiterhin, allerdings vermute ich, dass der Verlauf bis dahin in der Realität etwas anders aussehen wird, als ich es ursprünglich prognostiziert habe.

Ich bin gespannt, wie sich das Wachstum meiner Dividenden weiter entwickeln wird. Im Rahmen meiner monatlichen Sparbeiträge, werde ich auch künftig auf die monatlichen Dividendenzahlungen eingehen. Langfristig ist es mein Ziel, dass die Dividendenzahlungen meine monatlichen Fixkosten tragen können. Die Darstellungen, die ich verwende, weisen immer die Brutto-Dividene aus (vor Steuern).

Mein langfristiger Dividendenplan


Dividenden im ersten Jahr 2017

Nachfolgend noch die Übersicht meiner erhaltenen Dividenden, seit dem ich im Jahr 2017 meine Strategie vom Passiven hin zum aktiven Investieren in Dividendenwerte angepasst habe. Insgesamt erhielt ich 2017 bereits 1.525€ an Dividenden (Vorjahr: <50€)

Selbst wenn ich 2018 nicht mehr investieren würde, liegen meine erwarteten Dividendenzahlungen bereits bei knapp 2.950 Euro (vor Steuern). Da ich überwiegend US-Titel halte, hängt die Höhe meiner Dividenden in Euro natürlich auch vom EUR / USD Wechselkurs ab.

 

Monatsübersicht der Dividendeneinnahmen 2017


Meine Investment-Strategien

Nachfolgend möchte ich noch auf die wesentlichen Investment-Strategien eingehen, die ich hauptsächlich verfolge.

Dividendenstrategie

Dividenden werden von Unternehmen an ihre Aktionäre ausgeschüttet und stellen somit eine Beteiligung am Unternehmenserfolg dar. Sie können z.B. monatlich, vierteljährlich oder jährlich

nullzinssparer-dividende

ausbezahlt werden. In Deutschland werden sie in aller Regel jährlich ausgezahlt. US-Amerikanische Unternehmen zahlen ihre Dividenden sehr häufig vierteljährlich. Aus Sicht von Einkommensinvestoren ist das natürlich zu bevorzugen.

Nicht alle Unternehmen schütten Teile ihres Gewinns in Form von Dividenden aus. Sie reinvestieren diese stattdessen ins Unternehmenswachstum, für Aktienrückkaufprogramme oder um andere Unternehmen zu kaufen.

 


Value-Investing

„Price is what you pay, value is what you get.“

-Warren Buffett

Das Value-Investing folgt dem Ansatz, ausschließlich unter Berücksichtigung von realwirtschaftlichen Faktoren den inneren Wert (intrinsic value) eines Unternehmens zu bestimmen. Es bedeutet, dass man basierend auf den Unternehmenskennzahlen, der zurückliegenden Geschäftsentwicklung und der erwarteten zukünftigen Cash-Flows den tatsächlichen Wert des Unternehmens ermittelt.

Mit dieser Analyse sucht man nach geeigneten Unternehmen und kauft die Aktien nur dann, wenn der Preis, zu dem diese Aktie an der Börse gehandelt wird, unterhalb des ermittelten fairen Wertes liegt. Dazu verwendet man noch eine Sicherheitsmarge von 20% – 50%, auch bekannt als die „Margin of Safety“.

Es ist nicht immer so einfach, den tatsächlichen Wert eines Unternehmens zu ermitteln. Der Urheber dieser Strategie war Benjamin Graham (1894-1976) und der heute wohl bekannteste Star-Investor Warren Buffett, der diese Strategie noch weiter entwickelt hat. In der Rubrik Wissenswertes findet ihr zu diesem Thema einige interessante Buchtipps.


Spekulatives Investieren

Nun kommen wir zu dem Bereich des Investierens, der von vielen als Casino-Kapitalismus und Zockerei verteufelt wird. Dabei tun es sehr viele Privatinvestoren, ohne das überhaupt zu merken. Es geht darum, ein Unternehmen möglichst billig zu kaufen und auf eine rasche Erholung des Aktienwertes zu spekulieren. Das Ziel ist es dann natürlich mit möglichst hohem Gewinn wieder zu verkaufen. Das Verlustrisiko ist beim kurzfristigen spekulieren weitaus höher, als das wertbasierte langfristige Investieren in stabile Unternehmen.

Privatinvestoren glauben oft zu investieren, in Wirklichkeit spekulieren sie

Ich verwende lediglich einen relativ kleinen Anteil meines Geldes für spekulative Investments, maximal 10%. Mir ist klar, dass ich dieses Geld verlieren kann. Aus diesem Grund verwende ich nur so viel Geld, wie ich bereit bin zu verlieren. Sollte es wirklich eintreffen, werde ich das überstehen ohne dadurch in eine finanzielle Schieflage zu geraten oder meine Gesamtstrategie zu gefährden.

Ein Beispiel für eines meiner eher spekulativen Investments ist GoPro. Die Aktien wurden nach dem Börsengang 2014 auf fast 90 US-Dollar je Anteilsschein hochgehypted, nur um dann bis Anfang 2016 wieder 90% des Wertes abzugeben. Heute liegt der Kurs bei ca. 8 US-Dollar pro Aktie und ich hoffe auf eine Erholung des Unternehmens.

Das beste Zitat, was mir bisher untergekommen ist, lautet wie folgt und stammt von einem der erfolgreichsten Börsenspekulanten des 20. Jahrhunderts André Kostolany:

„Wer viel Geld hat, kann spekulieren. Wer wenig Geld hat, darf nicht spekulieren. Und wer kein Geld hat, muss spekulieren.“


Sparen ist der Schlüssel zum Erfolg!

 

Ich habe keine großen Vermögen, mir gehört keine Goldmine, ich habe auch nie geerbt. Ich habe nicht vor eine Bank zu überfallen und Lotto spiele ich nicht. Was habe ich also für Möglichkeiten, um das notwendige Vermögen aufzubauen, um finanziell unabhängig zu werden?

Die Deutschen sind im internationalen Vergleich ziemlich weit vorne, was die durchschnittliche Sparrate betrifft. Diese lag pro Haushalt in den letzten 20 Jahren bei etwa 10% des verfügbaren Einkommens.

Sparen ist ein Konsumverzicht in der Gegenwart, um Mittel zur späteren Verwendung zurückzulegen. Ich spare, um mir mehr in Zukunft davon leisten zu können. Dabei ist es besonders wichtig, das Geld für sich arbeiten zu lassen.

Die Erträge aus den Investments werden dann fleißig reinvestiert. Je länger und akribischer ich spare, desto mehr kann ich investieren. Je mehr ich investiere, desto mehr Erträge bekomme ich und desto mehr kann ich wieder investieren.

Wer erfahren möchte wie hoch meine monatliche Sparrate ist, für den habe ich eine komplette Beitragsserie zum Thema Sparen. In diesen monatlichen Spar-Beiträgen erfahrt ihr mehr über mein Ausgabeverhalten. Die Beiträge findet ihr in der Kategorie Sparen.

Sparen ohne Lebensverzicht

Bei allem Sparen ist es mir allerdings wichtig, einen gewissen Lebensstandard zu bewahren. Sich nur von Dosenravioli und trockenem Brot zu ernähren oder wesentliche soziale Teilhabe nicht wahrnehmen zu können, ist für mich keine Option. Ein gesunder Mittelweg ist das Ziel. Nach meiner verschwenderischen Konsumzeit, am Anfang meiner beruflichen Laufbahn, hat sich meine monatliche Sparquote bei etwa 60%, meines verfügbaren Netto-Einkommens, eingependelt.

Ich selber bin kein großer Fan vom Haushaltsbuch, kann es aber jedem nur empfehlen, die Einnahmen- und Ausgaben mal aufzuschreiben, um einen besseren Überblick zu erhalten. Es ist wichtig, sich irgendwie diese Transparenz zu schaffen.

Für den Ein oder Anderen dürfte es eine interessante Erkenntnis darstellen, wofür das ganze hart verdiente Geld raus geht. Selbst der tägliche Kaffee für 2,50€ ist dann, auf ein Jahr betrachtet, schnell einen kleinen Urlaub wert (2,50€ x 22 Kaffeetage pro Monat x 12 Monate = 660€ pro Jahr).

Zinseszins für sich nutzen

Jeder muss für sich selbst entscheiden, wofür er wieviel Geld ausgibt, aber allein anhand dieses kleinen Beispiels seht ihr, wie schnell größere Beträge im Alltag zusammenkommen können. Würdet ihr diese einmalig 660€ zum Beispiel für 20 Jahre anlegen, zu einem Zinssatz von 8% pro Jahr, ergäbe das eine Sparsumme von 3.076€.

Würdet ihr hingegen jedes Jahr 660€ für die nächsten 20 Jahre für 8% pro Jahr anlegen, hättet ihr am Ende dieser 20 Jahre stolze 35.696€. Ziemlich viel Geld für Kaffee. Wer das mal selbst nachrechnen möchte, kann das gerne mit dem folgenden Zinseszinsrechner tun: hier der Link.

Einzelne kleine Beträge mögen im Alltag unwichtig erscheinen, können aber über Jahre hinweg ein Vermögen ausmachen und somit den Unterschied zwischen dem Hamsterrad oder deiner finanziellen Freiheit.

Ich hoffe, dass ich euch mit diesen kleinen Einblicken meine Strategie und was mich antreibt etwas näher bringen konnte.

Euer Nullzinssparer.


Disclaimer: Bei allen hier erwähnten Aktien, handelt es sich nicht um eine Kaufempfehlung! Ich bin kein Anlageberater, sondern ein ganz normaler Privatinvestor. Daher bitte ich euch, nicht einfach blind etwas nachzumachen. Vielmehr möchte ich den Leser meiner Seite ermutigen, alles kritisch zu hinterfragen und sich selbst zu informieren. Befasst euch intensiv mit dem Vermögensaufbau und lernt was nötig ist, um selbst kluge und unabhängige Entscheidungen treffen zu können. Nehmt euren Vermögensaufbau in die eigenen Hände!