Auxmoney: Mein Erfahrungsbericht

Auxmoney: Mein Erfahrungsbericht

Schwache Rendite und hohes Ausfallrisiko: Mein Auxmoney-Erfahrungsbericht

In diesem Beitrag, möchte ich euch von meinen Erfahrungen im P2P-Kreditebereich berichten. Im Frühjahr 2015 habe ich nach einer weiteren Anlagemöglichkeit gesucht und mich an verschiedenen Möglichkeiten ausprobiert. Zu der Zeit war ich bereits in Einzelaktien und ETFs investiert und wollte mein Anlagevermögen etwas breiter diversifizieren.

Zu dieser Zeit wurden P2P-Kreditplattformen, wie zum Beispiel Auxmoney, immer populärer und auch ich habe einen kleinen Teil meines damaligen Kapitals zu Testzwecken angelegt. Das gute an dieser Anlageform ist die geringe Korrelation zum Aktienmarkt und eine relativ hohe Aussicht auf Rendite.

Bei P2P-Krediten trittst du als Kreditgeber auf und kannst über die Plattform in verschiedene Projekte von anderen privaten Kreditnehmern investieren. Diese Kredite werden durch Auxmoney mit einem Score bewertet, welcher dem Investor einen Anhaltspunkt über die Bonität des Kreditnehmers geben soll.

Der Auxmoney-Score: Rendite kommt von Risiko

Die folgenden Scores werden durch Auxmoney vergeben, um die Bonität des Kreditnehmers zu bewerten: AA, A, B, C, D, E, X.

AA- ist die höchste Bewertung und suggeriert die beste Bonität und damit im Umkehrschluss ein niedrigeres Ausfallrisiko.

E- ist die niedrigste Bewertung und weist damit eine schlechtere Bonität und ein höheres Ausfallrisiko dar.

X- die Bonitätsbewertung des Kreditnehmers kann durch Auxmoney nicht ausgewiesen werden und muss vom Geldgeber selbst überprüft werden.

Wie bei anderen Kapitalanlagen gilt auch hier: Je höher das Risiko, desto höher die Rendite. Die Kreditprojekte mit einem Rating von AA sollen sicherer sein, erzielen aber im Umkehrschluss auch nicht so eine hohe Rendite. Die Kreditprojekte mit einem E-Rating hingegen können weit höherer Renditen abwerfen. Die Ausfallwahrscheinlichkeit deines Mini-Kredites ist dafür aber auch bedeutend höher.

 

Meine Investitionen

Nachfolgend möchte ich auf mein Auxmoney-Investmentportfolio etwas näher eingehen. Das Prinzip „Lege niemals alle Eier in einen Korb“ gilt natürlich ebenso für P2P-Kredite. Aus diesem Grund habe ich mich damals dazu entschieden meinen Anlagebetrag in die kleinstmögliche Kreditsumme aufzuteilen und damit über viele kleine Einzelkredite zu diversifizieren.

Der kleinstmögliche Betrag, den du bei Auxmoney in ein Kreditprojekt investieren kannst, sind 25€. Du hast die Möglichkeit, auf einem virtuellen Marktplatz die Kreditprojekte einzeln zu prüfen und manuell in diese zu investieren. Es gibt aber auch die Möglichkeit über einen Portfolio Builder automatisch sein Geld investieren zu lassen. Dabei legst du im Vorfeld fest, wie du dein Geld, basierend auf den Auxmoney-Scores und deiner persönlichen Risikoaversion, verteilen möchtest.

Ich habe anfangs noch einige Kreditprojekte, in die ich investieren wollte, manuell ausgesucht. Später hingegen war mir dies zu zeitintensiv und daher habe ich mich dazu entschlossen den automatischen Portfolio Builder zu nutzen.

Insgesamt habe ich in 55 verschiedene Privatkredite investiert, die Verteilung erfolgte über den Portfolio Builder anhand eines von mir vorher festgelegten Verteilungsschlüssel. Da ich nicht zu viel Risiko eingehen wollte, wählte ich eine relativ ausgewogene Verteilung mit moderatem Risiko.

Meine finanzierten Kreditprojekte  | Quelle: auxmoney.com

 

Die Kreditprojekte mit dem Auxmoney Score X, sind die, die ich anfangs noch selbst recherchiert und ausgewählt habe, da der Portfolio Builder diese nicht berücksichtigt hat. Die übrigen Projekte habe ich mir, wie oben bereits erwähnt, automatisch zusammenstellen lassen. Bevor ich mein Geld in irgendetwas investiere, teste ich immer erst einmal die Wassertemperatur, mit dem kleinen Zeh. Es ist wichtig festzustellen, ob man sich in dieser Form der Geldanlage wohlfühlt.

Warum ich über diese Testphase hinaus nicht mehr in P2P-Kredite investiert habe, erfährst du im weiteren Verlauf des Beitrags.

 

Status meiner aktuellen Kreditprojekte auf Auxmoney

Nachfolgend möchte ich den aktuellen Status meiner laufenden und abbezahlten Kreditprojekte vorstellen, in die ich im Frühjahr 2015 investiert habe. Ein Großteil wurde inzwischen bereits abbezahlt, einige laufen hingegen noch. Mehr als mir lieb, wurden in ein Inkassoverfahren überführt, aber später noch mehr dazu.

Übersicht meiner investierten Kreditprojekte  | Quelle: auxmoney.com

 

Von meinen insgesamt 55 finanzierten Privatkrediten, zu je 25€, wurden 31 bereits abbezahlt. Einige zum Teil sogar vorzeitig, andere hingegen gemäß dem ursprünglichen Tilgungsplan, innerhalb der vereinbarten Kreditlaufzeit.

Die Anzahl der noch aktiven Kredite beläuft sich auf 13 Stück, wovon sich allerdings drei bereits in Mahnstufe 2 befinden. Das bedeutet, dass diese Kreditnehmer ihren Zahlungsverpflichtungen nicht nachgekommen sind und deswegen bereits mehrfach schriftlich angemahnt wurden durch Auxmoney.

Insgesamt elf Kreditprojekte laufen derzeit im Inkassoverfahren. Das bedeutet, dass die Kreditnehmer trotz mehrfacher Mahnungen und schriftlicher Zahlungsaufforderung ihren Zahlungsverpflichtungen nicht nachgekommen sind und eine Inkassofirma beauftragt wurde, um diese offenen Zahlungen einzutreiben.

Das Inkassoverfahren ist ein langwieriger Prozess und ich schätze die Aussichten auf Erfolg nicht besonders hoch ein. Einige meiner Kreditprojekte laufen nämlich bereits seit über einem Jahr im Inkassoverfahren. Ich gehe daher davon aus, dass dieses Geld unweigerlich verloren sein wird.

 

Meine aktuelle Auxmoney-Performance: Kaum der Rede wert

Kommen wir zum wichtigsten Teil einer jeden Geldanlage, die Rendite. Wie du meiner Überschrift schon entnehmen kannst, hatte ich mit meiner Auxmoney-Strategie wohl weniger ein glückliches Händchen. Nachfolgend eine kleine Übersicht der Performance, auf die ich nach nun zweieinhalb Jahren blicken kann.

Meine derzeitige Auxmoney-Performance  | Quelle: auxmoney.com

 

Wie ich feststellen musste, ist es gar nicht so banal die Rendite bei einem Kreditgeschäft zu ermitteln. Hinter dem Auxmoney Rendite-Index befindet sich eine finanzmathematische Formel, mit der meine abgebildete Performance ermittelt wird. Wen es interessiert, der kann im nachfolgenden Absatz die Erklärung von Auxmoney zu deren Berechnung nachlesen. Wen es nicht interessiert, der kann auch sehr gern diesen Absatz überspringen.


Auf der Seite von Auxmoney lässt sich zum Rendite-Index folgendes nachlesen:

Was drückt der RI aus?
Der RI ist eine jahresbezogene Rentabilitätskennziffer, welche auf Basis von tatsächlich geleisteten Zahlungsflüssen berechnet wird. Der RI dient zur Einschätzung der Performance eines Kreditportfolios.

Wie wird der RI für einen Kredit berechnet?
Der RI berechnet sich anhand einer Formel, welche die monatlich durch den Kreditnehmer gezahlten Zinsen und die Anlegergebühr (i.H.v. 1% des Anlagebetrages) verrechnet und ins Verhältnis zu der noch offenen Tilgung des Kredites setzt. Für gekündigte Kredite wird zusätzlich der geschätzte Ausfall berücksichtigt. Der so berechnete Quotient wird annualisiert, um eine auf einen Einjahreshorizont bezogene Rentabilitätskennziffer in Prozent zu erhalten.

Für einen Kredit lässt sich der RI im Monat n wie folgt berechnen:

Quelle: auxmoney.com


 

Meine Rendite

Die bei meinem Portfolio ausgewiesene Rendite beträgt derzeit gerade einmal 1,13%. Es spielt für mich keine Rolle, ob die Rendite nun pro Jahr erzielt wurde oder gesamthaft, dieses Ergebnis ist für mich nur wenig zufriedenstellend. Nimmt man nun noch den enormen Zeitaufwand mit in die Betrachtung, der am Anfang erforderlich war, um sich zu informieren, ein Konto zu eröffnen usw., sowie die Opportunitätskosten, die mir aufgrund dieser renditeschwachen Anlage entstanden sind, schließlich hätte ich das Geld auch anderweitig in Aktien investieren können, die mir sicher mehr Rendite im selben Zeitraum eingebracht hätten, dann handelt es sich hierbei für mich um ein ziemliches Minusgeschäft, zumindest aus rein finanzieller Sicht.

Natürlich kann man jetzt lange diskutieren, ob ich die 55 Kreditprojekte lieber einzeln und persönlich hätte auswählen sollen. Aber der Zeitaufwand der damit für jede einzelne 25€ Investition verbunden gewesen wäre, hätte es aus meiner Sicht nicht gerechtfertigt Stunden über Stunden für die Recherche geeigneter Kreditprojekte zu investieren.

Hinzu kommt noch, dass es sich bei der Beschreibung der Kreditprojekte um mehr oder weniger schwer bis überhaupt nicht nachprüfbare Informationen handelt.

Ich möchte euch auch die Übersicht meiner ausgefallenen Kreditprojekte vorstellen, vielleicht lässt sich ja ein Zusammenhang zwischen ausgefallenem Kredit und Auxmoney-Score erkennen?!

Meine ausgefallenen Kreditprojekte  | Quelle: auxmoney.com

 

AA: Ausfallquote 0% (0 von 1)

A: Ausfallquote 20% (1 von 5)

B: Ausfallquote 20% (2 von 10)

C: Ausfallquote 14,28% (2 von 14)

D: Ausfallquote 26,31% (5 von 19)

X: Ausfallquote 16,67% (1 von 6)

Ausfallquote Gesamt: 20% (11 von 55)

 

Die oben aufgeführte Übersicht gibt gut Aufschluss darüber, wie sich meine ausgefallenen Kreditprojekte über auf die verschiedenen Auxmoney-Scores verteilen. Natürlich lässt sich hier nur sehr begrenzt ein statistischer Zusammenhang herleiten, schon allein aufgrund der sehr geringen Stichprobe, von gerade einmal 55 Einzelkreditprojekten.

Ich denke allerdings, dass doch ein leichter Trend zu erkennen ist. Erwartungsgemäß sind die Kredite mit der schlechtesten Bonitätsbewertung D auch mit 26,31% am häufigsten in das Inkassoverfahren gerutscht. Ich war etwas überrascht, dass auch die Ausfallquoten in vermeintlichen „sicheren“ A und B Krediten mit je 20% sehr hoch liegen. Lediglich mein eines Kreditprojekt der Scoreklasse AA ist nicht ausgefallen, es kann aber auch reines Glück gewesen sein. Ein statistischer Zusammenhang lässt sich hier leider nicht wirklich ableiten.

Zusammengefasst muss ich sagen, dass wenn ich vorher gewusst hätte, dass so viele Kreditprojekte, nämlich 20%, ausfallen würden, hätte ich mein Geld von vornherein nicht investiert und mir jede Menge Zeit erspart. Hinzukommt noch, dass sich derzeit drei weitere Kreditprojekte bereits in der Mahnstufe 2 befinden. Es ist also mit hoher Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, dass sich diese drei auch noch auf die Liste der Verlierer hinzugesellen werden. Damit dürfte die Gesamtrendite für mich endgültig in den negativen Bereich rutschen.

 

Meine bisherigen monatlichen Rückflüsse

Bevor ich zum Fazit meines Erfahrungsbericht komme, möchte ich euch noch die Übersicht meiner bisher erhaltenen Tilgungs- und Zinszahlungen vorstellen.

Meine monatlichen Rückflüsse von Mai 2015 bis August 2017  | Quelle: auxmoney.com

 

Die drei oben dargestellten Diagramme stellen den Verlauf meiner erhaltenen Rückflüsse, in Form von Zins und Tilgung, graphisch dar. Wie gut zu erkennen ist, habe ich den überwiegenden Anteil an Zinsen bereits in den ersten eineinhalb Jahren erhalten. Auxmoney bietet dem Investor die Möglichkeit, die erhaltenen Rückzahlungen automatisch zu reinvestieren. Aus Zinseszinssicht ist dies auch durchaus sinnvoll, denn nur wenn das Geld kontinuierlich am arbeiten ist, können langfristig gute Renditen erwirtschaftet werden. Der Dividendeninvestor tut ja auch sehr gut daran, die erhaltenen Dividenden wieder in Aktien zu reinvestieren, um maximal vom Zinseszinseffekt profitieren zu können.

Auch ich tat dies noch in der Anfangszeit, nachdem ich aber die hohe Anzahl an ausgefallenen Krediten begann wahrzunehmen, habe ich dies gestoppt. Ich lasse nun bereits seit einem Jahr alle Kredite auslaufen und investiere weder neues Geld, noch die Rückflüsse.

 

Fazit

Das Konzept von Auxmoney und anderen P2P-Kreditanbietern ist durchaus interessant. Du leihst fremden Menschen Geld, das sie anderswo nicht bekommen und diese bezahlen dich wiederum dafür, in Form von Zinsen. Auch die von Auxmoney beworbene durchschnittliche Rendite, von 5,5%, klingt in Zeiten der Nullzinspolitik sehr verheißungsvoll. Die geringe Korrelation zu anderen Anlageklassen ist definitiv ein Pluspunkt. Nach den nun 28 Monaten, in denen ich nun Privatkreditgeber bin, komme ich aber zu dem Entschluss, dass ich mein Geld lieber anderweitig anlege und das Feld der P2P-Kredite nicht weiter bestellen werde.

Mir ist natürlich von Anfang an bewusst gewesen, dass es die relativ hohe Aussicht auf Renditen nicht zum Nulltaraif geben kann. Es gibt nirgendwo ein „Free Lunch“. Allerdings finde ich, dass die extrem hohe Ausfallwahrscheinlichkeit, einer Vielzahl von Kreditprojekten, dieses Risiko nicht wert ist.

Kredite für Kredite

Es stellt sich natürlich auch die Frage, wer in Zeiten wie diesen, in denen es Bankkredite zu extrem günstigen Bedingungen gibt, noch darauf angewiesen ist, sich über P2P-Plattformen, wie Auxmoney, Geld beschaffen zu müssen. Die Natur der Kreditprojekte ist teilweise erschreckend und widerspricht zum Teil allen meiner Glaubenssätze und den Grundlagen der Finanzbildung, denen ich mich hier, mit dieser Seite, verschrieben habe. Viele der Kredite werden zum Teil nur aufgenommen, um exzessive Konsumausgaben der Kreditnehmer zu realisieren, mit denen sie sich immer weiter in die Schuldenfalle begeben. Denn auch die Kreditnehmer zahlen für diese Kredite einen hohen Preis. Ich habe Kredite gefunden, die nur den Zweck hatten, einen alten Kredit abzulösen. Das sich keine seriöse Bank dazu hinreißen lässt, Geld für solche Vorhaben zu verleihen, wundert mich überhaupt nicht.

Natürlich kann jeder Privatkreditgeber die Kredite, in die er investieren möchte, einzeln herauspicken. Ich musste allerdings auch feststellen, dass gerade die Projekte mit guten Auxmoney-Scores durch die automatischen Portfolio Builder sofort voll ausfinanziert werden, noch bevor man sie manuell ausfindig machen kann. Natürlich sind Kreditprojekte mit AA Ratings bei jedem heiß begehrt und daher rar.

Vielleicht wäre es mir auch möglich gewesen eine höherer Performance zu erzielen, wenn ich nur mehr Zeit und Aufwand in die Auswahl meiner Kredite gesteckt hätte. Aber wie bereits beschrieben, war mir dieses Zeit-Nutzen-Verhältnis nicht hoch genug, und das wäre es auch heute nicht.

Mein Entschluss: Ich bleibe bei Aktien

Ich habe für mich die Entscheidung getroffen mein Geld künftig weiterhin in Aktien zu investieren, hier fühle ich mich wohl und bin bereit die Zeit aufzuwenden, die es bedarf.

Mein derzeit noch gebundenes Kapital, in den laufenden Auxmoney-Krediten, werde ich, sobald es frei wird, abziehen und in mein Aktiendepot investieren.

Es war ein interessantes Experiment und ich habe einige interessante Dinge dabei gelernt. Aus finanzieller Sicht wird es wohl, wenn es weiter so läuft wie bisher, auf ein Nullsummenspiel hinauslaufen, vielleicht werde ich auch mit etwas weniger Geld herauskommen als ich rein gesteckt habe. Diese Betrachtung beinhaltet allerdings nicht die Opportunitätskosten, die mir entstanden sind, da ich das Geld nicht anderweitig besser investieren konnte. Ich bereue es aber keineswegs, denn ich habe es ausprobiert und kann sagen, dass es nichts für mich ist.

Basierend auf meinen eigenen Erfahrungen, die ich hier mit euch geteilt habe, komme ich zu dem Entschluss, dass ich P2P-Kredite nicht wirklich weiterempfehlen kann. Ich denke es gibt durchaus bessere Investmentalternativen. Das heißt natürlich nicht, dass es dir genauso ergehen muss. Ich glaube schon, dass man mit etwas Glück auch Geld mit P2P-Krediten verdienen kann. Der Aufwand und das damit verbundene Ausfallrisiko sind mir persönlich aber zu hoch und daher gibt es von mir an dieser Stelle keine Empfehlung.

Ich hoffe, du konntest etwas Nützliches in diesem Beitrag für dich finden. Vielleicht teilst du meine Meinung auch überhaupt nicht. Ich würde mich auch darüber freuen, von deiner P2P-Erfahrung zu hören, hinterlasse mir dafür einfach einen Kommentar unter diesem Artikel.

Bis dahin, euer Nullzinssparer.

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