Mein Jahresrückblick 2017: Depotentwicklung & Performance

Mein Jahresrückblick 2017: Depotentwicklung & Performance

2017 – Mein Jahresrückblick & Performance

Es ist der 02.01.2018 und ich habe immer noch nicht wirklich realisiert, wie schnell das letzte Jahr an mir vorüber gegangen ist. Vor genau einem Jahr habe ich 2017 in New York begrüßt und nun sitze ich hier und ordne meine Gedanken, um euch einen Jahresrückblick zu präsentieren.

Vor einem Jahr gab es auch diesen Blog noch nicht. Im nächsten Monat feiert der Nullzinssparer-Blog bereits seinen ersten Geburtstag. Es ist viel passiert in 2017.

Ich habe diese Seite gestartet, sehr viel gespart, investiert und mich weitergebildet und natürlich auch regelmäßig darüber geschrieben. 2017 ist das Jahr, in dem ich mehr Bücher gelesen habe, als in jedem anderen Jahr zuvor in meinem Leben. Die meisten handelten vom Investieren an der Börse oder wie man Vermögen aufbauen kann. Ich bin mir sicher, dass es auch ein Jahr war, das maßgeblich dazu beigetragen hat, mich als Person zu prägen und die Weichen zu stellen, um die von mir selbst gesetzten Ziele langfristig zu erreichen.

Nie zuvor in meinem Leben hatte ich je das Gefühl, eine wirkliche Leidenschaft für ein Thema entwickeln zu können. Das hat sich in 2017 endlich geändert und meine Seite ist ein Teil davon geworden.

Diesen Beitrag möchte ich dazu nutzen, um noch einmal auf die Themen, die ich mit dieser Seite verfolge, zurückzublicken.

Sparquote 2017

Wer regelmäßig meine monatlichen Beiträge zum Thema Sparen verfolgt, wird mitbekommen haben, dass ich im Februar 2017, mehr oder weniger willkürlich, eine Sparquote von 60% meines monatlichen Netto-Einkommens als Ziel festgelegt hatte. Ich weiß heute nicht mehr genau, wie ich auf diese Zahl gekommen bin. Zu diesem Zeitpunkt wusste ich nicht einmal genau wie hoch meine Sparquote überhaupt war. Wie viel Geld ich einnahm und noch wichtiger, wie viel ich davon ausgab. Das alles hat sich erst zu dem Zeitpunkt verändert, als ich damit begann darüber zu bloggen. Wie sich herausgestellt hat, war das Ziel von 60% Sparquote gar nicht so schlecht gewählt. In 8 von 12 Monaten des Jahres 2017 habe ich es immerhin geschafft, diese Sparquote zu erzielen. Seit dem ich dieses Ziel habe, hat sich einiges in meinem Umgang mit Geld verändert. Ich achte sehr viel bewusster darauf, wofür ich wie viel ausgebe und hinterfrage die Notwendigkeit, auch bei kleineren Beträgen.

Weil ich jeden Monat darüber blogge, bin ich ständig damit konfrontiert und versuche immer etwas besser im Umgang mit meinem Geld zu werden. Ich weiß, dass ich das Geld für etwas sinnvolles investiere. In mich selbst und meine angestrebte finanzielle Freiheit. Hätte ich dieses Ziel nicht, würde ich wohl auch kaum einen Sinn darin sehen können, so akribisch zu sparen und in Aktien zu investieren. Mein Geld würde dann nur auf meinem Girokonto, langsam aber sicher, von der Inflation im Wert gemindert werden. Nun lasse ich das Geld für mich arbeiten. Jeder Euro generiert langsam aber stetig kein kleines zusätzliches Einkommen. Wenn man diese Systematik einmal verinnerlicht hat, wird man nie wieder sein Geld für sinnlose Konsumausgaben aus dem Fenster werfen.

2017 habe ich insgesamt 64% meines Netto-Einkommens gespart und in Aktien investiert. Damit habe ich mein anfänglich gesetztes Ziel um 4% übertroffen. Ich weiß nun aber auch wie es geht und im Laufe des Jahres bin ich immer besser im Sparen geworden. Für 2018 möchte ich sogar 66% meines Netto-Einkommens sparen. Insgesamt bin ich sehr zufrieden mit meiner Sparquote und der Tatsache, dass ich dies im Jahr 2017 so eisern durchgehalten habe.


Entwicklung des Depots

Eines meiner Hauptziele im Jahr 2017 war es, mein Nullzinssparer-Depot weiter konsequent aufzubauen, um somit der Nullzinsfalle zu entkommen. Es ist der Grundpfeiler meines Vermögensaufbau und soll langfristig betrachtet, durch regelmäßige Dividendenzahlungen, meine monatlichen Fix-Kosten decken. Mein Ziel war es, den Wert meines Depots bis Ende 2017 in den sechsstelligen Bereich zu entwickeln und dank meines extrem sparsamen Lebensstils und kontinuierlichen Aktien-Investments, ist mir das schließlich auch Anfang Dezember gelungen und diese wichtige Grenze wurde zum ersten Mal durchbrochen. Auch damit bin ich persönlich sehr zufrieden.

Die Wertentwicklung meines Depots, bezogen auf die Einstandswerte, lag bei +5,20%. Das klingt jetzt erstmal nicht besonders viel. Der Grund dafür, lag im Wesentlichen an der Entwicklung vom EUR / USD Kurs und an der Natur der Einzelwerte, die ich gekauft habe. Ich versuche ein langfristiges Portfolio aufzubauen und blicke daher nicht auf kurzfristige Performance, schon gar nicht gleich im ersten Jahr. Es war mir wichtig, erst einmal eine solide Basis aufzubauen. FAANG-Aktien (Facebook, Apple, Amazon, Netflix, Google) besitze ich bis auf Apple nicht, da sie 2017 nicht in mein Schema gepasst haben und ich diese, aufgrund der extremen Überbewertung, gemieden hab. Ich habe stattdessen auf fair bewertete Dividendentitel, wie z.B. AT&T oder IBM, gesetzt. Man muss sich ja schließlich auch wohlfühlen, mit den Unternehmen in die man investiert. In 2018, möchte ich mich aber auch etwas mehr auf Wachstumswerte konzentrieren.

Allerdings muss ich nicht in jedem Jahr die Markt-Performance schlagen. Das wäre utopisch. Gerade in Zeiten wie diesen, in denen der Markt hauptsächlich aus total überbewerteten Unternehmen besteht, ist es wichtig, rational an seinen Investment-Prinzipien festzuhalten. Einige der überbewerteten Unternehmen habe ich im Blick, aber ich warte geduldig darauf, dass sich diese Werte wieder ihrem fairen Wert annähern. Bei vielen dieser Unternehmen, bräuchte es erst einmal eine Kurskorrektur von 20% oder mehr, bevor ich an einem Investment interessiert bin.

Entwicklung der Dividenden

Durch das Umstellen meiner Investitions-Strategie, weg vom passiven Investieren in ETFs, hin zu Einzelwerten, die Dividenden zahlen, konnte ich in 2017 bereits ein zusätzliches Einkommen von 1.524€ vor Steuern verbuchen. Das ist jetzt natürlich nicht die Welt und reicht auch noch lange nicht einmal ansatzweise dafür, meine monatlichen Fix-Kosten zu decken, aber es ist ein guter Anfang. Ich weiß heute aber auch schon, dass dieses zusätzliche Einkommen weiter wachsen wird und in 2018 mindestens das Doppelte betragen wird. Es fühlt sich toll an, jeden Monat Geld von den Unternehmen zu bekommen, in die man investiert ist. Ich empfinde das als super motivierend und es hilft mir ungemein dabei, mein Ziel weiter zu verfolgen.

 


Entwicklung meiner Kryptowährungen

Seit Juli 2017, beschäftige ich mich nun beinah täglich auch mit Kryptowährungen. Dazu hatte ich bereits den ein oder anderen Artikel verfasst und einen kleinen Bitcoin-Guide erstellt. Die Wertentwicklung meiner Kryptowährungen, möchte ich euch hier nicht vorenthalten. Wer mich kennt, der weiß, dass der Anteil meiner Kryptowährungen an meinem Gesamtvermögen sehr gering ist. Es geht schließlich beim Investieren auch immer darum, das Risiko klug zu managen. Bei Bitcoin und Co. verfolge ich daher den Ansatz: Investiere nur so viel Geld, wie du bereit bist zu verlieren. Auch nach der unglaublichen Wertentwicklung meiner bisher investierten Beträge, halte ich weiter daran fest. Es bedarf wirklich sehr viel Disziplin im Bereich von Kryptowährungen, um weder gierig noch irrational zu handeln. Der entstandene Hype, sowie der FOMO-Faktor (Fear Of Missing Out), können schnell ansteckend wirken.

Meine ersten Anteile eines Bitcoins habe ich im Juli 2017 gekauft. Zu diesem Zeitpunkt, lag der Wert eines Bitcoins noch bei 2.600 USD und auch damals sprachen bereits fast alle von einer riesigen Blase. Im Dezember lag der Kurs für einen Bitcoin zeitweise bei unglaublichen 20.000 USD. Im August und September habe ich bei 2.000 USD bzw. 3.300 USD meine Positionen weiter aufgestockt. Zuvor hatte ich mich wochenlang intensiv mit diesem Thema beschäftigt, um möglichst alle wichtigen Aspekte und die Risiken zu verstehen. Dabei allein ist es aber nicht geblieben. Ich habe ebenfalls in einige andere Altcoins, wie z.B. Ethereum und Litecoin, investiert.

Stand heute, dem 02.01.2018, liegt die durchschnittliche Wertentwicklung, all meiner Kryptowährungen, bei etwas über +500%. Das entspricht einer monatlichen Performance von 83%. Zum Vergleich, die Performance vom S&P 500 liegt für den gleichen Zeitraum bei 10,59%, der DAX bei 4,53% und der Dow Jones bei 16,5%.

Meine Meinung zu Kryptowährungen insgesamt bleibt weiter unverändert. Ich glaube daran, dass sich einige von ihnen, langfristig gesehen, als Alternativen zum konventionellen Fiat-Geld etablieren werden. Ob das aber die Kryptowährungen sind, in die ich mein Geld gesteckt habe, kann niemand sagen. Gedanklich schreibe ich das Geld lieber ab. Im Moment stocke ich nicht weiter auf und habe ebenfalls nicht die Absicht zu verkaufen.


Gewinner und Verlierer in meinem Depot

Eine vollständige Übersicht meiner Aktien könnt Ihr im Bereich Depot & Strategie finden.

Nachfolgend die Wertentwicklung meiner Top 3 Gewinner und Verlierer. Für 2018 sind keine Verkäufe geplant.

Gewinner

Volkswagen +65,5%

Apple +29,4%

Wal-Mart +28,6%

Verlierer

GoPro -21,5%

GameStop -11,5%

CVS Health -6,9%


Aktien auf meiner Watchlist

Ich beobachte täglich etwa 40 Aktien auf meiner Watchlist. In diese Unternehmen bin ich aktuell nicht investiert. Bei einigen habe ich auch niemals vor investiert zu sein, diese verfolge ich mehr oder weniger aus reiner Neugier. Beispiele hierfür sind zum Beispiel Tesla oder Snapchat. Meine Meinung zu Tesla bleibt auch weiterhin unverändert und kann hier noch einmal nachgelesen werden.

General Electric beobachte ich bereits seit geraumer Zeit und bin wirklich froh, dass ich hier nicht investiert habe. Das Unternehmen strauchelt seit langem und obwohl es bereits knapp die Hälfte an Börsenwert verloren hat, bin ich immer noch weit von einem Einstiegskurs entfernt. Dieser liegt für mich im Bereich zwischen $7 und $10 pro Aktie. Auch robuste Unternehmen wie PG und Coca-Cola sind noch immer sehr weit von einem fairen Preis entfernt.

Interessant hingegen ist der Blick auf die Unternehmen, in die ich nicht investiert habe, die aber teilweise erheblich gestiegen sind. Hier sind mir teilweise aus reiner Zögerlichkeit aber auch aufgrund der Tatsache, dass einige der Unternehmen schon extrem teuer waren, einige gute Renditebringer durch die Lappen gegangen.

Caterpillar empfand ich bereits Anfang 2017 als extrem überbewertet und der Wert hat im Verlauf des Jahres trotzdem noch einmal über 50% zugelegt. Hauptsächlich, aufgrund der Trump-Rallye, den geplanten Infrastrukturprojekten und der US-Steuerreform.

Bei Foot Locker war ich nur sehr knapp davon entfernt, den Abzug zu drücken. Allerdings war ich am Ende doch zu zögerlich und wollte den gebeutelten Einzelhandelsbereich nicht übergewichten, da ich bereits GameStop und Fossil, zudem ähnlich spekulativ, in meinem Depot halte. Kurz nach meiner Entscheidung nicht einzusteigen, ist der Kurs innerhalb kürzester Zeit um über 30% gestiegen. Pech gehabt.

Es ist gar nicht so einfach, den Wert von Amazon korrekt einzuschätzen. Es ist ein schöner Wachstumstitel. Das Unternehmen erschüttert eine Branche nach der Anderen. Erst den Einzelhandel, dann den Bereich Lebensmittel (Whole Foods Kauf) und als nächstes vielleicht sogar den Bereich Pharma. Auch hier war ich zurückhaltend, da die Kennzahlen für mich nach einer schreiend hohen Überbewertung aussehen. Ich werde mich weiter gedulden müssen.

Ich trauere den vergangenen Gelegenheiten aber auch nicht weiter nach. Im Nachhinein ist man immer schlauer. Die Entscheidungen sind nicht immer ganz einfach. Ich halte mich eisern an meine Regeln und möchte auch weiterhin keine extrem überbewerteten Aktien kaufen. Wenn mir dadurch mal eine Gelegenheit entgeht, kann ich durchaus damit leben. Die nächste Gelegenheit kommt an der Börse schneller als man glaubt.


Fazit

Ich sehe das zurückliegende Jahr in Hinblick auf die Dinge, die ich erreichen wollte, als überaus zufriedenstellend an. So viel wie in diesem Jahr, habe ich selten zuvor in meinem Leben gelernt. Mit der Entwicklung meines Blogs bin ich ebenfalls sehr zufrieden. Wer hätte gedacht, dass ich es überhaupt so lange durchhalten würde. Durch den Blog lerne ich selber unheimlich viel dazu. Darüber zu schreiben zwingt einen nämlich dazu, sich mit all diesen Themen näher zu beschäftigen, Wissen aufzubauen und das eigene Handeln kritisch zu hinterfragen. Durch das kontinuierliche Aufschreiben und Verfolgen der selbst gesteckten Ziele, ist meine Motivation viel höher, als ich es mir vorgestellt habe. Ohne diesen Blog hätte ich vermutlich nur einen Teil von dem erreicht, was ich mir vorgenommen hatte.

Es bereitet mir Freude, über diese Themen zu schreiben und ich möchte euch auch im Jahr 2018 weiter an meinem Handeln teilhaben lassen.

Vielleicht kann der Eine oder Andere einen Mehrwert aus meinen Erfahrungen schöpfen. Wie üblich, freue ich mich über jedes Feedback von euch.

Ich wünsche euch für 2018 alles Gute und viel Erfolg!

Viele Grüße, euer Nullzinssparer.

6 Comments
  • Hallo Michael,

    ich habe mich nach Deinem Kommentar auf meiner Seite mal bei Dir umgesehen und muss Dir ein großes Lob aussprechen. Sehr schöne Seite, gute Texte und wirklich gut aufgebaut. Habe schon knapp eine dreiviertelstunde gelesen und bin noch nicht annähernd durch.

    Bei Dir scheint das Jahr 2017 wirklich sehr spannend und zum Teil auch ein Wendepunkt gewesen zu sein.
    Intensivere Beschäftigung mit dem Finanzthema, größerer Fokus aufs Sparen und Umstellen der Investmentstrategie.
    Darf ich fragen, was Du beruflich machst?

    Schöne Grüße
    Dominik

    • nullzinssparer

      7. Januar 2018 at 8:25 Antworten

      Vielen Dank für dein Lob Dominik, das freut mich ungemein! Ja, man könnte durchaus sagen, dass ich vor drei Jahren bereits eine ganz schön harte Wende hingelegt habe. Vom Konsumopfer hin zum Sparfuchs. Aber ich bin sehr zufrieden damit, es war die richtige Entscheidung. Mit meiner Strategie fühle ich mich nun auch sehr viel wohler. Wie viele Einsteiger, habe ich erstmal mit ETFs begonnen und da ist auch überhaupt nichts schlechtes dran. Allerdings bin ich da raus gewachsen und wollte einfach etwas mehr machen und intensiver in die Materie eintauchen. Zu deiner Frage, was ich beruflich mache. Ich arbeite seit 2011 für einen deutschen Premium-Automobilhersteller aus Bayern als Qualitäts-Spezialist. Studiert habe ich bis 2011 Wirtschaftsingenieurwesen und seit September 2016 bin ich nun an unserem US-Fertigungsstandort im Einsatz.
      Viele Grüße und danke fürs vorbeischauen!
      Michael

  • Anna (Finance & Philanthropy)

    7. Januar 2018 at 5:05 Antworten

    Hey Michael!

    Das klingt ja nach einem sehr erfolgreichen Jahr. Wow, eine Sparquote von durchschnittlich 60% ist echt nicht schlecht! Ich komme über die 50% kaum hinaus. Auch deine Gewinner-Aktien sehen toll aus. Wal-Mart und Apple finde ich auch super. Was Bücher angeht, kann ich dir „The Fastlane Millionaire“ von MJ DeMarco sehr empfehlen.

    Viele Grüße und viel Erfolg, Glück & Gesundheit im neuen Jahr,
    Anna

    • nullzinssparer

      7. Januar 2018 at 8:35 Antworten

      Vielen Dank fürs vorbeischauen und kommentieren Anna, sehr lieb von Dir. Deine Empfehlung werde ich mir gleich mal auf meine Kaufliste schreiben. Im Moment höre ich „Warren Buffett – Das Leben ist wie ein Schneeball“ von Alice Schroeder auf Audible. Finde ich ebenfalls sehr empfehlenswert, um den großen Meister besser zu verstehen.
      Dir auch alles Gute fürs neue Jahr und viel Erfolg für deinen Blog!
      LG Michael

  • Florian

    9. Februar 2018 at 9:24 Antworten

    Hallo Michael,

    toller Blog! Darf man fragen bei welchem Broker Du Dein Depot führst?

    • nullzinssparer

      9. Februar 2018 at 16:53 Antworten

      Hallo Florian,
      vielen Dank fürs vorbeischauen und das Kompliment! Ich war bis Ende 2017 bei der Consorsbank und eigentlich auch sehr zufrieden mit denen, der Website und deren Service. Leider haben Sie mir sämtliche Konten und mein Depot gekündigt, aufgrund meines Status als US-Steuerperson. Seit kurzem bin ich daher bei der Postbank, es war sehr sehr schwierig überhaupt eine Bank zu finden, die mich aufnimmt. Mit dem Service bin ich richtig zufrieden, die Kosten sind vergleichbar zur Consorsbank. Leider ist die Benutzeroberfläche und der Funktionsumfang des Brokerage-Bereichs noch auf dem Stand 90er Jahre hängen geblieben, wenn man kein angeschlossenes Giro-Konto hat. Aber das wird sicher bald modernisiert. Sonst bin ich sehr zufrieden mit denen.
      VG Michael

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